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Bald neuer Buschfunk und oEmbed in den VZs

VZNet scheint weiterhin gut an den VZ-Netzwerken zu arbeiten und plant in Zukunft weitere Neuerungen.

1. Wie VZlog berichtet werden schülerVZ, studiVZ und meinVZ bald das oEmbed-Standard unterstützen. Mit oEmbed können Inhalte anderer Websites im Vorschaumodus auf beispielsweise Pinnwänden oder Gruppen angezeigt werden. Dies ist ein ähnliches Verfahren wie bei der Umwandlung von Links auf Pinnwänden und in Gruppen.

2. Der Buschfunk wird im Mai ausgebaut und deutliche neue inhaltliche und gestalterische Änderungen mit sich bringen. Entwicklern von Apps wird es möglich sein, Einträge in den Buschfunk zu schreiben. Außerdem werden sonstige Aktionen der Nutzer auch im Buschfunk erscheinen, wie zum Beispiel hochgeladene Fotos (evt. Videos). Außerdem Informationen wie “Person A ist jetzt mit Person B befreundet”.

Im Laufe des Jahres 2010 soll der Ausbau des Buschfunks zur Funktion “Deutschland in Echtzeit” erfolgen…

Ob VZNet dabei gegen das News Feed Patent von Facebook verstößt, ist noch unklar, da wahrscheinlich die Kriterien des Patents nicht greifen werden.

Quelle: VZlog

Update:

Ob und inwiefern diese Informationen stimmen, ist unsicher, da wir hier nur VZlog zitieren und dies keine offiziellen Infos von VZnet Netzwerke Ltd. sind.

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URLs in den VZs anklickbar – Fehler eingebaut ?

Also für die, die es noch nicht über VZlog und sVZ-Styles erfahren haben:

URLs in Gruppen, Pinnwänden und an “anderen Orten” werden nun zu anklickbaren Links umgewandelt.

Damit wurde ein Problem gelöst. Und zwar, dass beim Verschicken von URLs diese nicht anklickbar waren und außerdem oft durch Leerzeichen getrennt wurden. Aber ein Problem gibt es noch. Und zwar wird man nicht direkt zu der angeklickten Seite geschickt sondern es kommt erst eine Bestätigungsseite. Ist ja nichtig wichtig für die Sicherheit.

Außerdem habe ich ein Problem/eine Frage zu Links auf Profilen. Werden diese umgewandelt oder nicht ? Oder etwa nur auf dem eigenen Profil nicht ?

Außerdem ist mir noch etwas aufgefallen.

Als ich einen gelangweilten Blick in den Buschfunk-Verlauf einer “Freundinn” warf, sah ich folgendes:

Und beim Klick kam folgendes:

Ein seltsamer Fehler. Hat schülerVZ diesen Eintrag als Link gewertet ?

Fragen über Fragen.

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Statement zu “StudiVZ muss sich verändern!”

Sinkende Nutzerzahlen, Überläufer und schlechte Aussichten.

So kann man laut dem Artikel “StudiVZ muss sich verändern!” bei VZlog.de die Lage von VZNet im Vergleich zu Facebook beschreiben. In diesem Beitrag will ich mein Statement dazu abgeben.

VZlog hat eine Grafik von Google Trends benutzt, daher habe ich auch eine Grafik von Google Trends, die die Entwicklung der letzten 12 Monate in Deutschland zeigt.


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Facebook versteckt Abmelde Button

Facebook hat sein Homepage Design pünktlich zum sechsten Geburtstag komplett überarbeitet und dabei den Link zum Abmelden versteckt.

Anders als bei anderen Updates der Homepage wurde dieses mal nämlich nur das Layout verändert. Die mittlerweile mehr als 400 Millionen Nutzer finden den Button zum Abmelden jetzt in einem Untermenü.


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Brain Buddies Cheat Bot für VZs und Facebook

Ich bin heute auf einen Cheat Bot für das Spiel “Brain Buddies” für SchülerVZ, StudiVZ, MeinVZ und Facebook gestoßen. Dieser verspricht einen höheren Highscore als alle Freunde im Netzwerk zu garantieren.


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Chinas Führung hat Angst vor dem Internet

Ich berichtete ja schon bei China verbietet private Internetseiten über die Internetzensur Chinas.

Anfang 2009 startete die chinesiche Regierung eine Kampagne gegen Pornografie im Internet. Aber es steckt viel mehr dahinter. Die Software, die zur Sperrung und Zensur zahlreichen Internetseiten genutzt wird, nennt Chinas Internetpolizei “Goldener Schild”. Aber es werden weitaus mehr Internetseiten als die mit pornografischen Inhalten gesperrt. Den Nutzern in China werden außerdem nämlich Websites gesperrt, die die Partei in China aus politischen, religiösen oder ethnischen fürchtet. Dazu zählen auch Seiten wie Twitter, YouTube oder Facebook.

Im Dezember wurde eine Denunzationsprämie eingeführt, bei der die Polizei bis zu umgerechnet 1000 Euro pro Hinweis zahlt. In knapp einem Monat erhielten die Fahnder 18638 Anzeigen.

Quelle: Die Welt

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China verbietet private Internetseiten

Privatpersonen können seit Montag 14.12 keine Internetadressen mehr registrieren lassen.
Für die Anmeldung benötigt man jetzt ein Unternehmenssiegel und einen Gewerbeschein. Dies hat die chinesiche Behörde CNNIC (China Internet Network Information Center) mitgeteilt.
Der wohl extremste Schritt der kommunistischen Führung um Informationen im Internet kontrollieren zu können.
Doch die Mehrheit der in China registrierten Internetadressen sind eben von Privatpersonen. CNNIC zufolge existierten im Juni dieses Jahres 16,3 Millionen Internetadressen. 80% davon haben die Endung “.cn”. So droht jetzt eine massive Abwanderung von Persönlichen Homepages und Blogs aus China ins Ausland.
Der Grund soll sein, dass man so die Ausbreitung pornoghraphischer Inhalt stark eindämmen könne.
China hatte dieses Jahr bereits mehrere bekannte Portale wie YouTube, Facebook und Twitter für die chinesischen User sperren lassen.
Meiner Meinung nach ein Versuch drastischer Zensur des Internets ohne reelle Gründe.

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