China verbietet private Internetseiten


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Privatpersonen können seit Montag 14.12 keine Internetadressen mehr registrieren lassen.
Für die Anmeldung benötigt man jetzt ein Unternehmenssiegel und einen Gewerbeschein. Dies hat die chinesiche Behörde CNNIC (China Internet Network Information Center) mitgeteilt.
Der wohl extremste Schritt der kommunistischen Führung um Informationen im Internet kontrollieren zu können.
Doch die Mehrheit der in China registrierten Internetadressen sind eben von Privatpersonen. CNNIC zufolge existierten im Juni dieses Jahres 16,3 Millionen Internetadressen. 80% davon haben die Endung “.cn”. So droht jetzt eine massive Abwanderung von Persönlichen Homepages und Blogs aus China ins Ausland.
Der Grund soll sein, dass man so die Ausbreitung pornoghraphischer Inhalt stark eindämmen könne.
China hatte dieses Jahr bereits mehrere bekannte Portale wie YouTube, Facebook und Twitter für die chinesischen User sperren lassen.
Meiner Meinung nach ein Versuch drastischer Zensur des Internets ohne reelle Gründe.

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  1. #1 von Larissa am 19. Dezember 2009 - 21:24

    China hatte dieses Jahr bereits mehrere bekannte Portale wie YouTube, Facebook und Twitter für die chinesichen User sperren lassen.
    -> China hatte dieses Jahr bereits mehrere bekannte Portale wie YouTube, Facebook und Twitter für die chinesischen User sperren lassen.

    Meiner Meinung nach ein Versuch drastischer Zensur des Internets ohne reele Gründe.
    -> Meiner Meinung nach ein Versuch drastischer Zensur des Internets ohne reelle Gründe.

  2. #2 von Lukas Heblik am 19. Dezember 2009 - 21:36

    Danke für den Hinweis. Soeben berichtigt.

(wird nicht veröffentlicht)